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Neptuns Ansichten zu kleineren und größeren Themen. Fragen, Kommentare an
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Artificial madness
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wie bereits bei Häusergrenzen beschrieben, haben Grenzen den Vorteil, mit scheinbar eindeutigen Fakten hantieren zu können.
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scheinbare Fakten
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Aber, da wir mitten in einen Übergang eine klare Grenze ziehen, wird zwar die Auswertung leichter und exakter, trifft aber nur noch innerhalb seiner eigenen Grenzziehung zu. Das heißt, dass die Erhöhung der Genauigkeit der gewonnenen Aussagen ebenso groß ist, wie die Abweichung von den Umständen, die wir letztendlich beschreiben wollten.
| Author:
nik
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Grenzen überall
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Grenzen gibt es nicht nur bei der Häusereinteilung. Auch die Sternezeichen sind willkürlich aufgeteilt. Auch bei der Frage, ob ein Aspekt besteht oder nicht, haben sich genug Astrologiepäpste angeboten, uns die schwere Entscheidung durch verläßliche Vorgaben abzunehmen.
| Author:
nik
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Gradfuxerei
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Das führt im nöchsten Schritt dazu, dass Planetenpositionen und Häuserspitzen auf Gradminuten genau berechnet werden, um exakt feststellen zu können, ob ein Aspekt noch gilt oder nicht u.ä. Was natürlich lächerlich ist angesichts eines fließenden Übergangs. Andererseits zeigt es das Bedürfnis, etwas einmaliges auf ein Modell zu reduzieren, mit dem dann nach abstrahierter Anleitung verfahren werden kann.
| Author:
nik
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und es funktioniert so oder so
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Die Praxis scheint ihnen recht zu geben. Es funktioniert! - In den meisten Fällen. Aber es würde auch genausogut funktionieren, wenn man das Minutenfeilschen weglassen würde, nur dass der Anschein der Exaktheit wegfallen würde.
| Author:
nik
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